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Seit ich mich intensiver mit Pilze beschäftige, gilt eines meiner Interessen den Trüffeln. Im letzten Jahr habe ich mich verstärkt um die im Verborgenem wachsenden Erdfrüchte gekümmert und konnte auch einige schöne Funde machen – seht dazu gern mal auf meiner Homepage www.wiesenpilze.de vorbei.

Das Suchen von unterirdischen Pilzen ist ein mühsames Geschäft – vor allem, weil einige der Fruchtkörper noch nicht mal so groß wie ein Kirschkern sind – und man einen Trüffel auch von diesem unterscheiden muss. Da braucht man gute Augen und einen stabilen Rücken – und …..eine gute Nase. Denn fast alle Trüffel haben einen Eigengeruch, der bei Reife natürlich auch zunimmt. Grundsätzlich gilt aber: Die echten Trüffel der Gattung Tuber stehen in Deutschland unter Naturschutz!

Was lag da näher, als mit unserem Bearded-Collie Cannock mal einen Trüffelsuchkurs in der Schweiz bei Denise Stalder zu besuchen.  Denn was hat ein Hund u. a. dem Menschen voraus – eine Supernase – nun mußte er nur noch lernen, damit umzugehen. Das war ein tolles und motivierendes Erlebnis. Cannock machte ihre Sache gut, konnte aber mit den teilnehmenden Trüffelhunden der Rasse Lagotto nicht mithalten. Und da Denise nicht nur solche tollen Kurse durchführt, sondern auch Züchterin ist, entwickelte sich immer mehr der Wunsch, auch so einen Trüffelhund zu haben.

Ich stehe auf die Farbe braun – und so sagte ich zu Denise, dass ich gerne einen braunen Rüden haben möchte und dachte mir so, wenn kein brauner Rüde dabei ist, dann ist das Schicksal und die Zeit ist noch nicht reif für einen Trüffelhund.

Seitdem habe ich immer Kontakt mit Denise gehalten und war so zu sagen von Anfang an dabei, als Frana und Fluno den B-Wurf in die Tat umsetzten.

 

Alles verlief super und so wurden am 21.Februar 2010 8 junge Lagottos geboren – vier davon waren braune Rüden. Also klarer kann die Botschaft doch nicht sein, oder?  Da hieß es zugreifen. Ich hatte die große Ehre, mir von den vier Rabauken den aussuchen zu dürfen, der mir am besten gefiel.

Frana mit den Welpen

So sind mein Mann Volker, Cannock und unser Hunde-Opa Scotty in die Schweiz gefahren und haben uns unseren Trüffelhund ausgesucht. Einfach war das nicht!!! Alle waren so süß – aber wir haben uns für den dicksten und größten entschieden – dem Möpsli. Auch bei dem Namen hatten wir Erstwahl. Ich wollte gerne, dass der Geburtsname auch sein späterer Name bleibt – und somit heißt er jetzt Beppo dello spirito del Bosco.

Beppo

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